ÜBER

Ich komme ursprünglich aus einem kleinen Dorf in Schleswig-Holstein und habe Architektur in Cottbus, Nysa (Polen) und Lübeck studiert.

Seit über zehn Jahren arbeite ich als M.A. Architektur in verschiedenen Architekturbüros. Dabei war ich vor allem an öffentlichen Projekten wie Schulen und Kitas beteiligt, durfte aber auch an mehreren Projekten der Diakonie mitarbeiten.

Das Thema Barrierefreiheit ist mir dabei immer wieder begegnet – beruflich, aber auch im privaten Alltag. Meine Oma saß mehrere Jahre im Rollstuhl, mein Großonkel ist blind und auch durch den Familienalltag mit Kinderwagen habe ich oft erlebt, wie sehr kleine planerische Details darüber entscheiden, ob Räume wirklich praktisch und angenehm nutzbar sind.

Mir wurde dadurch klar: Gute Architektur sollte nicht nur schön aussehen, sondern den Alltag langfristig erleichtern.

Deshalb habe ich 2020/2021 berufsbegleitend die Weiterbildung zur Fachplanerin für barrierefreies Bauen bei EIPOS absolviert, um mein Wissen gezielt zu vertiefen.

Seitdem unterstütze ich meine Kolleginnen und Kollegen bei Fragen rund um barrierefreies Bauen und beschäftige mich intensiv mit der Frage, wie Grundrisse funktionieren – heute und auch in Zukunft.

Mit meiner Arbeit möchte ich private Bauherren dabei unterstützen, frühzeitig Schwachstellen zu erkennen und Grundrisse zu entwickeln, die flexibel, alltagstauglich und langfristig gut nutzbar sind.